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La Chaux-de-Fonds zerlegt Olten mit 6:2

Der EHC Olten wartet in der Swiss League weiter auf den ersten Heimsieg. Gegen den HC La Chaux-de-Fonds verlieren die Solothurner trotz einer 1:0-Führung mit 2:6. Ein schwaches Mitteldrittel bringt Olten auf die Verliererstrasse, während der HCC mit fünf verschiedenen Torschützen einen überzeugenden Auswärtssieg feiert. Joel Grossniklaus brachte Olten nach rund 15 Minuten verdient in Führung. Im zweiten Drittel drehte La Chaux-de-Fonds die Partie jedoch vollständig: Toms Andersons glich aus, Jason Akeson traf im Powerplay und nur 15 Sekunden später erhöhte Yanick Gil Antenen auf 3:1. Kurz vor der zweiten Pause stellte Riley Damiani sogar auf 4:1. Im Schlussdrittel brachte Stanislav Horansky Olten nochmals auf 2:4 heran. Wirklich spannend wurde es jedoch nicht mehr. Gilian Kohler traf ins leere Tor, ehe Emil Molin wenige Sekunden vor Schluss mit dem 6:2 den Endstand herstellte. Für Olten ist es bereits die dritte Heimniederlage im dritten Heimspiel dieser Saison.

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Olten unter Druck – La Chaux-de-Fonds kommt mit Rückenwind

Der EHC Olten empfängt am Samstag um 17.30 Uhr den HC La Chaux-de-Fonds im Kleinholz. Für die Solothurner ist die Partie nach drei Niederlagen in Serie bereits richtungsweisend, während der HCC mit einem deutlichen 6:2 gegen Thurgau im Rücken anreist. In der Tabelle trennen die beiden Teams derzeit drei Punkte. Olten startete mit einem spektakulären 9:4-Sieg in Chur in die Meisterschaft, verlor danach aber 2:3 gegen Basel, 2:4 erneut gegen Basel und zuletzt zuhause 5:7 gegen die GCK Lions. Damit kassierte der EHCO in den vergangenen drei Spielen 14 Gegentore. La Chaux-de-Fonds steht nach fünf Partien bei sechs Punkten und besitzt mit 20:20 Toren eine ausgeglichene Bilanz. Der HCC fand zuletzt wieder zurück in die Spur. Beim 6:2 gegen den HC Thurgau zogen die Neuenburger nach einem ausgeglichenen ersten Drittel davon. Yanick Gil Antenen erzielte im Schlussabschnitt einen Doppelpack und entschied die Partie endgültig.

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Davos empfängt Ajoie – beide kommen mit einem Shutout

Der HC Davos empfängt heute Abend um 19.45 Uhr den HC Ajoie in der VAT Arena. Beide Mannschaften gehen mit Rückenwind in die Partie: Davos gewann zuletzt 3:0 in Ambri, Ajoie setzte sich ebenfalls 3:0 gegen Lausanne durch. Damit treffen zwei Teams aufeinander, die vor allem defensiv zuletzt ein starkes Zeichen gesetzt haben. Davos steht nach sieben Spielen bei zehn Punkten und belegt Rang acht. Ajoie liegt mit elf Zählern aus sieben Partien sogar auf Rang sechs und bestätigt damit bislang seinen deutlich stabileren Saisonstart. Besonders auffällig war bei beiden Teams die Torhüterleistung vom Dienstag: Sandro Aeschlimann parierte beim Davoser 3:0 in Ambri sämtliche 45 Schüsse, während Noah Patenaude beim 3:0 von Ajoie gegen Lausanne alle 43 Abschlüsse der Waadtländer abwehrte. Für den HCD bietet sich heute die Gelegenheit, den zuletzt eingeschlagenen positiven Weg fortzusetzen. Nach dem 4:2 gegen Lausanne folgte in der Gottardo Arena der zweite Sieg in Serie. Beim 3:0 in Ambri war Aeschlimann mit 45 Paraden der entscheidende Mann. Ajoie wiederum hat in dieser Saison bereits mehrfach bewiesen, dass die Mannschaft auch gegen nominell stärker besetzte Gegner bestehen kann.

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Grossniklaus trainiert bei Gottéron – B-Lizenz-Einsatz möglich

Fribourg-Gottéron reagiert auf seine angespannte Personalsituation in der Defensive. Tim Grossniklaus vom HC La Chaux-de-Fonds nahm am Donnerstag am Eistraining des Schweizer Meisters teil und könnte bereits am Wochenende per B-Lizenz für die Freiburger zum Einsatz kommen. Eine definitive Bestätigung für einen Spieleinsatz liegt allerdings noch nicht vor. Der 31-jährige Verteidiger gehört weiterhin zum Kader des HC La Chaux-de-Fonds, wo er die Nummer 66 trägt. Gottéron-Sportdirektor Gerd Zenhäusern hat Grossniklaus angesichts der Ausfälle in der eigenen Defensive zum Training eingeladen. Nach Angaben aus Freiburg hängt ein möglicher Einsatz davon ab, wie sich die personelle Situation bei den Drachen kurzfristig entwickelt. Grossniklaus bringt reichlich Erfahrung aus beiden höchsten Schweizer Spielklassen mit. In der vergangenen Saison absolvierte er für La Chaux-de-Fonds 47 Qualifikationsspiele und kam dabei auf sieben Tore und elf Assists. Zuletzt stand er beim 6:2-Heimsieg des HCC gegen Thurgau nicht im Aufgebot, nachdem Christian Pinana ins Team zurückgekehrt war. Für Gottéron wäre der routinierte Linksschütze deshalb eine kurzfristig verfügbare zusätzliche Option.

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Noah Böhler wechselt sofort zum HC Thurgau

Der HC Thurgau reagiert auf seinen schwierigen Saisonstart und verpflichtet Noah Böhler mit sofortiger Wirkung. Der 23-jährige Stürmer unterschreibt bei den Ostschweizern bis zum Ende der laufenden Saison 2026/27. Erst wenige Stunden zuvor war sein Vertrag beim HC La Chaux-de-Fonds auf Wunsch des Spielers und seines Beraters einvernehmlich aufgelöst worden. Für Böhler geht es damit ohne Unterbruch innerhalb der Swiss League weiter. Der Linksschütze verfügt trotz seines jungen Alters bereits über mehr als 200 Einsätze in der zweithöchsten Schweizer Spielklasse. Ausgebildet wurde er unter anderem beim EHC Dübendorf und bei den ZSC Lions, ehe er für die GCK Lions und später für La Chaux-de-Fonds spielte. Der Zeitpunkt des Transfers ist bemerkenswert: Noch am Dienstag trafen Böhlers alter und sein neuer Klub direkt aufeinander. La Chaux-de-Fonds gewann gegen Thurgau deutlich mit 6:2. Beim klaren HCC-Heimsieg gegen den HC Thurgau offenbarte die Mannschaft aus der Ostschweiz vor allem defensiv Probleme. Nun erhält Trainer Anders Olsson mit Böhler eine zusätzliche Option für die Offensive.

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Kevin Bozon kehrt zu La Chaux-de-Fonds zurück

Der HC La Chaux-de-Fonds verstärkt seine Offensive mit Kevin Bozon. Der 30-jährige französische Nationalstürmer mit Schweizer Lizenz unterschreibt bei den Neuenburgern bis zum Ende der Saison 2026/27. Bozon hatte während der vergangenen zwei Wochen bereits mit dem HCC trainiert und überzeugte dabei den Trainerstab. Für Bozon ist der Wechsel gleichzeitig eine Rückkehr an eine bekannte Wirkungsstätte. Bereits in der Saison 2015/16 trug der Stürmer das Trikot von La Chaux-de-Fonds und machte dort seine ersten Schritte im Profieishockey. Später spielte er unter anderem für Winterthur und während vier Jahren für den HC Ajoie in der National League. Mit der Verpflichtung reagiert La Chaux-de-Fonds auch auf die personelle Bewegung innerhalb des Kaders. Gleichzeitig wurde der Vertrag mit Noah Böhler auf Wunsch des Spielers und seines Beraters im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst. Der HCC verändert seine Offensive damit unmittelbar vor dem nächsten Meisterschaftsspiel gegen Olten.

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La Chaux-de-Fonds schlägt Thurgau 6:2 – Gil Antenen macht den Deckel drauf

Der HC La Chaux-de-Fonds meldet sich in der Swiss League mit einem 6:2-Heimsieg gegen den HC Thurgau zurück. Nach einem ausgeglichenen Startdrittel ziehen die Neuenburger im Mittelabschnitt davon und lassen sich auch vom zwischenzeitlichen Thurgauer Anschlusstreffer nicht mehr aus der Ruhe bringen. Yanick Gil Antenen entscheidet die Partie mit einem Doppelpack im Schlussdrittel endgültig. Jason Akeson bringt den HCC in der 11. Minute mit 1:0 in Führung, doch Thurgau antwortet umgehend: Livio Truog gleicht im Powerplay zum 1:1 aus. Im Mitteldrittel übernehmen die Gastgeber die Kontrolle. Toms Andersons trifft in der 26. Minute zum 2:1, Riley Damiani erhöht gut sechs Minuten später auf 3:1. Nach 40 Minuten besitzt La Chaux-de-Fonds damit erstmals einen Zwei-Tore-Vorsprung. Für den HCC ist der Erfolg nach zwei Niederlagen in Folge besonders wichtig. Die Neuenburger hatten zuletzt zuhause 2:5 gegen Arosa und danach 3:4 in Basel verloren. Bereits vor der Partie war deshalb klar, dass eine Reaktion nötig war – die Ausgangslage hatten wir in der Vorschau auf La Chaux-de-Fonds gegen Thurgau eingeordnet.

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La Chaux-de-Fonds unter Druck – Thurgau will in den Mélèzes nachlegen

Der HC La Chaux-de-Fonds empfängt am Dienstagabend um 19.45 Uhr den HC Thurgau in der Patinoire des Mélèzes. Der HCC steht nach vier Meisterschaftsspielen erst bei drei Punkten und hat drei seiner bisherigen vier Partien verloren. Thurgau reist ebenfalls mit drei Punkten an, hat allerdings erst drei Spiele absolviert und zuletzt beim 3:2 nach Penaltyschiessen in Chur den ersten Saisonsieg gefeiert. La Chaux-de-Fonds ist mit einer 4:8-Niederlage beim HC Sierre in die Saison gestartet und reagierte einen Tag später mit einem klaren 5:1 gegen die GCK Lions. Danach folgten jedoch ein überraschendes 2:5 zuhause gegen Aufsteiger Arosa sowie zuletzt ein knappes 3:4 beim bislang ungeschlagenen Tabellenführer Basel. Nach vier Partien weist der HCC ein Torverhältnis von 14:18 auf. Thurgau hat bislang erst drei Meisterschaftsspiele bestritten. Zum Auftakt unterlagen die Ostschweizer dem EHC Visp mit 0:1 nach Verlängerung, danach folgte ein 2:4 in Basel. In Chur gelang schliesslich der erste Sieg: Thurgau rettete sich zehn Sekunden vor Schluss zum 2:2 und holte sich anschliessend im Penaltyschiessen den Zusatzpunkt. Das Torverhältnis steht vor der Reise in den Neuenburger Jura bei 5:7.

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Genève leiht Akeson an La Chaux-de-Fonds aus

Der HC La Chaux-de-Fonds verstärkt seine Offensive mit viel Erfahrung. Jason Akeson wechselt per Leihe von Genève-Servette zum Swiss-League-Klub und bleibt für mindestens zehn Spiele bei den Neuenburgern. Der 36-jährige Kanadier mit Schweizer Lizenz stand bereits am Donnerstag mit seinen neuen Teamkollegen auf dem Eis. Akeson kam in der laufenden National-League-Saison bislang in zwei Partien für Genève-Servette zum Einsatz. Nun soll er beim HCC zusätzliche Spielpraxis sammeln und gleichzeitig die Offensive verstärken. Weil Akeson mit einer Schweizer Lizenz spielt, belastet er in La Chaux-de-Fonds das Ausländerkontingent nicht. Für den HCC ist der Transfer auch mit Blick auf die ambitionierten Saisonziele interessant. La Chaux-de-Fonds gehört trotz des 4:8 zum Auftakt in Sierre weiterhin zum erweiterten Kreis der Titelkandidaten und reagierte zuletzt mit einem klaren 5:1 gegen die GCK Lions. In unserer Saisonvorschau haben wir den HCC auf Rang 3 eingestuft.

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Schweizer Bahnnetz: Was in zehn Jahren dazugekommen ist

Neue Basistunnel, eine grenzüberschreitende Verbindung bei Genf und zusätzliche Gleise an stark belasteten Stellen: Die Schweiz hat ihr Bahnnetz in den vergangenen zehn Jahren gezielt erweitert. Der Ausbau zeigt sich allerdings nicht nur in zusätzlichen Streckenkilometern, sondern auch in kürzeren Reisezeiten und mehr Platz für Züge. Dieser Rückblick betrachtet die Entwicklung zwischen Ende 2015 und Ende 2025. Damit umfasst er zehn abgeschlossene Jahre und berücksichtigt tatsächlich in Betrieb genommene Anlagen. Bauvorhaben, die erst geplant sind oder noch ausgeführt werden, zählen nicht als fertige Erweiterungen. Für die Bilanz ist eine Unterscheidung entscheidend: Eine neue Bahnverbindung verlängert das Streckennetz. Zusätzliche Gleise entlang einer bestehenden Verbindung erhöhen dagegen vor allem deren Kapazität. Und ein neuer Tunnel, der einen alten ersetzt, bedeutet nicht automatisch, dass das Netz um seine gesamte Länge wächst.

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Arosa schockt La Chaux-de-Fonds – 5:2-Auswärtssieg in den Mélèzes

Der EHC Arosa sorgt in der Swiss League für eine Überraschung und gewinnt beim HC La Chaux-de-Fonds mit 5:2. Die Bündner überstehen eine lange Druckphase der Gastgeber, gehen im ersten Drittel in Führung und schlagen im Schlussabschnitt mit drei Toren entscheidend zu. Für Arosa ist es der erste Saisonsieg. Nicolas Warmbrodt bringt Arosa in der 18. Minute in doppelter Überzahl mit 1:0 in Führung. La Chaux-de-Fonds reagiert nach der ersten Pause durch Tim Grossniklaus, doch Gregory Weber stellt nur drei Minuten später wieder auf 2:1 für die Gäste. Janik Loosli gleicht in der 27. Minute nochmals zum 2:2 aus. Im Schlussdrittel kippt die Partie endgültig zugunsten der Bündner. Jeremy Jabola trifft in der 45. Minute zum 3:2, Alexandre Moret erhöht in der 54. Minute auf 4:2. Nachdem La Chaux-de-Fonds den Torhüter vom Eis nimmt, sorgt Maxime Orlov in der 58. Minute mit dem Treffer ins leere Tor für den 5:2-Endstand.

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Rémy Bertola holt Schweizer Ehrenpunkt nach Davis-Cup-Aus in Brasilien

Rémy Bertola hat der Schweiz zum Abschluss des Davis-Cup-Duells mit Brasilien doch noch einen Sieg beschert. Der Tessiner bezwang Matheus Pucinelli de Almeida nach verlorenem Startsatz mit 3:6, 6:4 und 10:8 im Champions-Tiebreak. Am bereits feststehenden Schweizer Ausscheiden änderte der Erfolg allerdings nichts mehr. Brasilien hatte die Begegnung in Rio de Janeiro bereits nach den ersten drei Partien entschieden. Dominic Stricker und Stan Wawrinka verloren am Freitag ihre Einzel, am Samstag unterlagen Jakub Paul und Stricker im Doppel Orlando Luz und Rafael Matos mit 6:7 (1:7) und 2:6. Damit stand Brasilien uneinholbar mit 3:0 in Führung. Anstelle des ursprünglich möglichen Duells zwischen João Fonseca und Wawrinka wurde danach noch die Partie zwischen Pucinelli de Almeida und Bertola ausgetragen. Der Schweizer drehte das Match nach dem 3:6 im ersten Satz und sorgte mit dem 10:8 im entscheidenden Champions-Tiebreak für den 1:3-Endstand.

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Herbstwandern in der Schweiz – diese Bergtouren sind jetzt besonders schön

Wenn sich die Lärchen golden färben, die Fernsicht klarer wird und auf den Gipfeln bereits der erste Schnee liegt, beginnt in den Schweizer Bergen eine der schönsten Wanderzeiten. Der Herbst bietet spektakuläre Landschaften und häufig angenehmere Temperaturen als der Hochsommer. Vom Wallis über Graubünden bis ins Tessin gibt es Touren für gemütliche Genusswanderer ebenso wie für ambitionierte Berggänger. Besonders reizvoll sind im Herbst jene Regionen, in denen Lärchen- und Kastanienwälder, Seen und hohe Berggipfel zusammentreffen. Zu den Klassikern zählen die Lärchenwälder im Wallis, das Engadin und die Tessiner Höhenwege. Auch weniger hoch gelegene Touren können im Oktober und teilweise noch im November attraktive Bedingungen bieten. Allerdings verlangt das Wandern im Herbst etwas mehr Vorbereitung. Die Tage werden kürzer, schattige Wege können bereits vereist sein und oberhalb der Waldgrenze kann ein Wetterwechsel die Verhältnisse innerhalb kurzer Zeit verändern. Vor jeder Tour gehören deshalb Wetterbericht, Wegzustand und Betriebszeiten von Bergbahnen zur Planung.

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Abgasprobleme bei älteren Autos – Ursachen erkennen und richtig reagieren

Bei älteren Autos gehören Probleme mit den Abgaswerten zu den möglichen Gründen für Beanstandungen bei Kontrollen oder in der Werkstatt. Verschlissene Bauteile, Ablagerungen, defekte Sensoren oder eine unvollständige Verbrennung können dazu führen, dass die vorgeschriebenen Werte nicht mehr eingehalten werden. Wer früh reagiert, kann grössere Reparaturen und unnötige Kosten häufig vermeiden. Eine auffällige Abgasentwicklung macht sich nicht immer sofort bemerkbar. Hinweise können ein erhöhter Treibstoffverbrauch, unrunder Motorlauf, Leistungsverlust, ungewöhnlicher Rauch aus dem Auspuff oder eine leuchtende Motorkontrolllampe sein. Gerade bei Fahrzeugen mit hoher Laufleistung lohnt sich deshalb eine gezielte Diagnose, bevor einzelne Teile auf Verdacht ersetzt werden.

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Sicherheit im Alltag beginnt mit einfachen Gewohnheiten

Sicherheit ist ein Thema, das nahezu jeden Lebensbereich betrifft. Ob zu Hause, unterwegs oder im digitalen Alltag: Viele Risiken lassen sich mit einfachen Massnahmen deutlich reduzieren. Entscheidend ist weniger ständige Vorsicht als ein bewusster und gut vorbereiteter Umgang mit möglichen Gefahren. Im eigenen Zuhause beginnt Sicherheit bereits bei grundlegenden Dingen. Türen und Fenster sollten beim Verlassen der Wohnung zuverlässig geschlossen werden, Rauchmelder regelmässig kontrolliert und Fluchtwege frei gehalten werden. Auch kleine technische Defekte an Steckdosen, Kabeln oder Geräten sollten nicht ignoriert werden, weil daraus grössere Schäden entstehen können. Ebenso wichtig ist die persönliche Aufmerksamkeit unterwegs. Wer seine Umgebung wahrnimmt, Wertsachen nicht offen herumträgt und in unbekannten Situationen ruhig handelt, kann viele Probleme vermeiden. Gleichzeitig gewinnt die digitale Sicherheit immer stärker an Bedeutung, weil persönliche Daten, Bankzugänge und Kommunikation heute zu einem grossen Teil online stattfinden.

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Zakaria und Amenda fallen aus – Yakin nominiert Trio nach

Die Schweizer Nationalmannschaft muss im bevorstehenden Nations-League-Block auch auf Denis Zakaria und Aurèle Amenda verzichten. Beide Spieler fallen angeschlagen beziehungsweise verletzt aus. Nationaltrainer Murat Yakin reagiert und nominiert Isaac Schmidt, Vincent Sierro und Joël Monteiro nach. Zakaria hatte sich am Sonntag im Meisterschaftsspiel mit der AS Monaco verletzt und steht für die kommenden vier Länderspiele nicht zur Verfügung. Auch Amenda kann nicht zum Nationalteam reisen. Der Verteidiger von Coventry City hatte sich bereits am vergangenen Mittwoch im League Cup gegen Aston Villa verletzt und musste früh ausgewechselt werden. Der Schweizerische Fussballverband bestätigte nun den Ausfall beider Spieler. Für Yakin verschärft sich damit die Personalsituation unmittelbar vor dem ersten Zusammenzug nach der WM. Neben Zakaria und Amenda fehlt auch Ruben Vargas verletzt, Granit Xhaka nimmt ebenfalls nicht am aktuellen Camp teil. Bei Amenda hatte sich ein Ausfall bereits nach seiner Verletzung bei Coventry und dem anschliessenden Ausfall gegen Nottingham abgezeichnet.

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La Chaux-de-Fonds reagiert mit 5:1 – GCK Lions erneut ohne Punkte

Der HC La Chaux-de-Fonds hat auf die deutliche Auftaktniederlage beim HC Sierre überzeugend reagiert. Die Neuenburger bezwingen die GCK Lions vor 2’524 Zuschauern in Les Mélèzes mit 5:1 und feiern damit den ersten Sieg der neuen Swiss-League-Saison. Drei der fünf HCC-Tore fallen erst in den letzten sechs Minuten. Toms Andersons bringt die Gastgeber bereits in der 8. Minute in Führung. Endo Meier gleicht für die GCK Lions im Mitteldrittel aus, doch Kay Schweri stellt noch vor der zweiten Pause auf 2:1. Emil Molin, Gilian Kohler und Oliver Achermann sorgen im Schlussabschnitt für das letztlich deutliche Resultat. Für La Chaux-de-Fonds ist der Erfolg eine wichtige Reaktion auf das turbulente 4:8 zum Saisonauftakt beim Meister HC Sierre. Die GCK Lions stehen dagegen nach Niederlagen gegen Chur und den HCC weiterhin ohne Punkt da.

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Audrey Werro ist neue Weltnummer 1 über 800 Meter

Audrey Werro hat einen weiteren historischen Meilenstein erreicht. Die 22-jährige Freiburgerin führt erstmals das offizielle World Ranking von World Athletics über 800 Meter an. Noch nie zuvor stand eine Schweizer Athletin in ihrer Disziplin an der Spitze dieser Wertung. In der am 15. September aktualisierten Rangliste kommt Werro auf 1434 Punkte und verdrängt die britische Olympiasiegerin Keely Hodgkinson mit 1427 Punkten auf Rang 2. Femke Broeders-Bol folgt mit 1389 Punkten auf dem dritten Platz. Noch aussergewöhnlicher: In der europäischen Gesamtwertung über alle Leichtathletik-Disziplinen ist Werro ebenfalls die Nummer 1, weltweit liegt sie im Overall-Ranking auf Position 5. Den entscheidenden Schub für die neue Spitzenposition brachte ihr Sieg bei den World Athletics Ultimate Championships in Budapest. Dort setzte sich Werro in 1:55,88 Minuten gegen Hodgkinson und Broeders-Bol durch. Über diesen letzten grossen Triumph ihrer aussergewöhnlichen Freiluftsaison haben wir bereits ausführlich berichtet: Audrey Werro krönt Traumsaison mit Sieg in Budapest.

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